Investitionen in die Gesundheit verzinsen sich von selbst!
Investitionen in die Gesundheit verzinsen sich von selbst!

Die immer gültige "Goldene Regel" aus verschiedenen Kulturen:

 

 

 

„Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen.“ Lk 6,31

 

 

„Was du nicht willst, dass man dir tu’, das für auch keinem anderen zu."

Christentum



 

„Keiner von euch ist gläubig, solange er nicht für seinen Bruder wünscht, was er für sich selbst wünscht.“

Islam



 

„Begegne den Menschen mit der gleichen Höflichkeit, mit der du einen teuren Gast empfängst. Behandle sie mit der gleichen Achtung, mit der das große Opfer dargebracht wird. Was du selbst nicht wünschst, das tue auch anderen nicht an. Dann wird es keinen Zorn gegen dich geben – weder im Staat noch in deiner Familie.“

 

 

Konfuzius auf die Frage nach einer Richtschnur des Handelns für das ganze Leben:

„Das ist gegenseitige Rücksichtnahme (shu).

Was man mir nicht antun soll, will ich auch nicht anderen Menschen zufügen.“

Konfuzianismus (Konfuzius (551–479 v. Chr.))

 



„Man soll niemals einem Anderen antun, was man für das eigene Selbst als verletzend betrachtet. Dies, im Kern, ist die Regel  aller Rechtschaffenheit (Dharma)."

Hinduismus

 

 

„Hat man das Gesetz erfüllt und die Sorglosigkeit [Gleichgültigkeit] überwunden, dann sollte man von erlaubter Nahrung leben und alle Lebewesen so behandeln wie man selbst behandelt werden will. Man sollte sich nicht der Schuld aussetzen durch die Begierde nach Leben…“

Jainismus

 



„Was für mich eine unliebe und unangenehme Sache ist, das ist auch für den anderen eine unliebe und unangenehme Sache. Was da für mich eine unliebe und unangenehme Sache ist, wie könnte ich das einem anderen aufladen?“

Buddhismus

 

 

„Sohn, was dir übel erscheint, tue deinem Mitmenschen nicht an. Was immer du willst, dass dir es die Menschen tun, das tue du allen.“

Altorientalische Weisheit



 

„…eins ist somit, anderen alles das nicht anzutun, was einem selbst nicht wohltut;
das zweite ist, voll zu verstehen, was wohlgetan und was nicht wohlgetan ist …“

Zoroastrismus

 

 

Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen. Ich bin der Herr, euer Gott.“

„Der Weg des Lebens ist: Erstens, du sollst Gott, deinen Schöpfer, lieben, und zweitens, deinen Nächsten wie dich selbst. Und alles, was du dir nicht angetan haben willst, sollst du niemand anderem antun. Und die Deutung dieser Worte ist: Morde nicht, begehe keinen Ehebruch, rede kein falsches Zeugnis, stehle nicht, begehre nicht, was deinem Nächsten gehört.“

Judentum

 

 

„Bürdet keiner Seele eine Last auf, die ihr selber nicht tragen wollt, und wünscht niemandem, was ihr euch selbst nicht wünscht. Dies ist mein bester Rat für euch, wolltet ihr ihn doch beherzigen.“

Bahai-Religion (gegründet von Baha´u´llah 1817-1892, Persien)

 

 

„Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“

Immanuel Kant (18.Jhd.)





 



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