Investitionen in die Gesundheit verzinsen sich von selbst!
Investitionen in die Gesundheit verzinsen sich von selbst!

Was bedeutet eigentlich "Säure-Basen-Haushalt"?

Im menschlichen Körper entstehen in jeder Sekunde durch den Stoffwechsel zahlreiche verschiedenartige Säuren. Ein zu Viel wird über unsere Ausscheidungsorgane Lunge, Haut und Nieren ausgeschieden. Schafft der Körper dies nicht, entsteht ein "Säurestau", den man  Übersäuerung nennt.

 

In der Naturheilkunde geht man davon aus, daß jede chronische Krankheit mit einer lokalen Übersäuerung des Bindegewebes beginnt. D.h. die Grundsubstanz (Zwischenzellularraum, Matrix) ist belastet, was zu einer Belastung der umliegenden Zellen führt. Diese führt zum Verlust der  Regulationsfähigkeit der Zellen wobei diese am lebenswichtigen Stoffwechsel (Stoffaustausch) nicht mehr oder nur eingeschränkt teilnehmen können.

 

Prof.Heine, langjähriger Leiter des Klinisch-Morphologischen Institut der Universität Witten/Herdecke, betont, daß jede chronische Krankheit mit einer lokalen Übersäuerung (Azidose) des Bindegewebes beginnt (genauer: der Gewebsflüssigkeit außerhalb der Zelle, der sogenannten „Grundsubstanz“).

 

Dem folgen entzündliche Zellreaktionen und schließlich können die dortigen lebenswichtigen Regelmechanismen nicht mehr erfolgen. Diese „Regulationsstarre“ zeigt sich je nach Ort der Übersäuerung in den unterschiedlichsten „Zivilisationskrankheiten“ und chronischen Leiden angefangen von Rheuma und Arthrose bis hin zu Allergien und Herzkreislauf-Erkrankungen. Der Mensch wird lustlos und antriebsschwach und insgesamt anfälliger, so dass sich viele krankmachende Bakterien und Viren in dem sauren Milieu besser vermehren können, was wiederum zu weiteren Erkrankungen führen kann.

 

 

Viele Menschen fühlen sich energielos, schlapp, müde und antriebslos. Eine Erklärung liegt in der

* heutigen ungesunden Ernährung (vor allem zu viele und minderwertige            Kohlehydrate),

* der Umweltbelastung (Schadstoffe in Luft und Nahrungsmitteln)

* der massiven Belastung durch Strahlen (Elektrosmog) 

* und in der hektischen Lebensweise.

 

Dies alles führt zu physiologischem Stress (Zellstress).

Stress macht sauer!

 

Nach Schätzungen sind mehr als 80 % aller Europäer übersäuert 

(pH-Verschiebung zugunsten der Säuren).

 

In unserem Körper gibt es einen Säure-Basen-Haushalt, der die chemischen Vorgänge regelt.

Ist dieser Haushalt im Gleichgewichtfunktioniert der Stoffwechsel und man fühlt sich wohl. Ist er es nicht, kommt es zu vielfältigen Problemen.

 

Säuren sind für den Menschen lebenswichtig aber meist ist das Verhältnis Säuren zu Basen, welches 20%:80% betragen sollte, leider genau umgedreht, nämlich 80%:20%.

 

In einem übersäuerten Milieu findet der Stoffwechsel nicht richtig statt. Dies führt unweigerlich zu physiologischem Stress (Zellstress) und mit der Zeit zu Krankheit.

 

 

Wichtig ist also, daß man etwas gegen die Übersäuerung tut, die aus naturheilkundliche Sicht auch als die Mutter der Krankheiten bezeichnet wird.

Aber noch wichtiger ist es, wie man es tut!

 

Leider ist es oft so, daß wenn die Übersäuerung fortgeschritten ist, es sich also um eine intrazelluläre Übersäuerung handelt, diese nicht mehr mit einer gesunden Ernährung und auch nicht mit den in jeder Apotheke erhältlichen Basenpulvern und -tabletten zum Einnehmen oder Baden in den Griff zu bekommen ist. 

 

Deshalb rate ich zur Vorsicht mit Basenpulvern zum Einnehmen und Baden. Erfahrungsgemäß bringen die sehr wenig. Sie sind nicht tiefgreifend genug um die tiefsitzende intrazelluläre Übersäuerung zu lösen. Hier handelt es sich lediglich um ein Kratzen an der Oberfläche.

Um in etwa zu verstehen, was bei einer Übersäuerung im Körper passiert, hier eine kurze Ausführung:

 

Durch eine extrazelluläre (die Grundsubstanz betreffend) 

und intrazelluläre (das Innere der Zelle betreffend) Übersäuerung,

kommt es zu einem Spannungswechsel der Membranproteine 

(jede Zelle ist durch eine Membran von der Umgebung / Extrazellularraum / Grundsubstanz getrennt).

Gesunde Zellen haben eine leicht negative messbare Spannung von ca -60mV, übersäuerte Zellen dagegen eine positive.

In solch einem Fall kann die Zelle nicht mehr oder nur eingeschränkt am Stoffwechsel teilnehmen. Das führt dazu, dass Vitalstoffe oder Sauerstoff nicht mehr in ausreichender Menge in die Zelle hinein bzw. Stoffwechselabfallprodukte  hinausbefördert werden können.

Daraus folgt Regulationsunfähigkeit und daraus Krankheit. Außerdem sinkt der Stoffwechselgrundumsatz was oft zu einer Gewichtszunahme führt.

 

Ein Mangel an Vitalstoffen und Sauerstoff innerhalb der Zelle wiederum führt zum Ausfall ganzer Regionen und zu Entzündungen, die zu weiteren, weitaus schlimmeren Erkrankungen führen.

 

Ebenfalls werden durch eine falsche Membranspannung die kommunikativen Wege der Zelle verändert. Informationen werden nicht weitergegeben, Wahrnehmungen werden nicht aufgenommen. Homöopathische und spagyrische Präparate haben keine Wirkung, Energiefelder werden fehlgeleitet, Schwingungen verändert.

 

 

Warum Basenpulver bei intrazellulärer Übersäuerung nicht helfen können:

Basenpulver haben als Grundlage Mineralstoffe, wie Kalzium, Magnesium, Kalium etc. Diese haben eine positive Ladung. Da kranke, übersäuerte Zellen ebenfalls eine positive Ladung besitzen, stoßen sie diese dringend benötigten Mineralien, dem physikalischen Gesetz entsprechend, ab. Die Mineralien werden dann oft in der Grundsubstanz abgelagert und können so den Körper sogar belasten. 

 

 

Im Gegensatz zu den Basenpulvern können die negativ geladenen OH-(minus) Ionen von basischem Wasser ganz leicht  in die Zellen eindringen. Die  H+(plus) Ionen im Zellinneren sind der Grund für die Übersäuerung.

(PH-Wert = H+ Ionen Konzentration). Die durch das basische Wasser zugeführten OH-(minus) Ionen verbinden sich, dem physikalischen Gesetz der Anziehung nach, mit den H+ (plus) Ionen. Es entsteht H²O (Wasser)  -   und so wird die intrazelluläre Übersäuerung neutralisiert.

 

Fast ausnahmslos berichten Patienten von einer deutlich spürbaren Verbesserung Ihrer Symptomen, von Energiezuwachs, Gewichtsabnahme und einem merklich verbesserten allgemeinen Wohlbefinden nach Einnahme des Basenkonzentrats nach einem eigens für sie erstellten Therapieplan. In meiner Praxis empfehle ich das Basenkonzentrat der Firma Sana Care. 

 

Welche Leiden können durch eine Entsäuerung profitieren? 

Akne - Allergien - Arthrose - Bluthochdruck - Diabetes Mellitus II - Gefäßkrankheiten Gicht - Karies - Kopfschmerzen - Krebs - Migräne - Neurodermitis - Osteoporose - Schmerzzustände - Schwäche - Übergewicht - Verdauungsprobleme - etc. 

 

 

 

Die Regulierung des Säure-Basenhaushalts gehört zur Kernkompetenz der etablierten Naturheilkunde. Von der Schulmedizin wenig beachtet, weil sie an die Funktion der Puffersysteme glaubt und nur „schwere Entgleisungen“ zum Beispiel auf Intensivstationen behandelt. Ein Konsens zwischen Naturheilkunde und Schulmedizin lässt sich hier nicht herstellen. Jeder bezweifelt die wissenschaftlichen Belege des Anderen.

                                                           

HeilPraktikerin

A. Burazin-Carapina

Marktstraße 8

46535 Dinslaken

 

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