Investitionen in die Gesundheit verzinsen sich von selbst!
Investitionen in die Gesundheit verzinsen sich von selbst!

Was bedeutet eigentlich "Stress"?

STRESS ist wahrscheinlich die Krankheitsursache Nr. 1.

 

Er steht mehr oder minder in direktem Zusammenhang mit wohl über 90 % aller Krankheiten. Man unterscheidet zwischen

  1. situativem (z. B. Stress in einer zwischenmenschlichen Beziehung) und
  2. physiologischem Stress (Zellstress).                                  Physiologischer Stress entsteht, wenn das autonome Nervensystem nicht im Gleichgewicht ist. Unser autonomes Nervensystem besteht aus dem Sympathikus und seinem Gegenspieler, dem Parasympathikus. Der erst genannte regelt das System Mensch nach oben, sein Gegenspieler nach unten. Wenn wir z.B. im Straßenverkehr plötzlich reagieren müssen, um einer gefährlichen Situation zu entgehen, dann ist der Sympathikus aktiv, er sorgt dafür, dass die Funktionen im Körper aktiviert werden, die wir in einer solchen Stresssituation benötigen und andere gehemmt werden, die momentan nicht benötigt werden(Kampf- oder Flucht-Modus). Der Parasympathikus ist für die Regeneration zuständig.

 

Der Sympathikus ist also dafür zuständig, unser Leben zu retten.

 

Bei Dauerstress aber, d.h. wenn keine Erholungsphasen gegeben sind, verliert die Zelle ihre Regulationsfähigkeit.

 

Das bedeutet unter anderem, dass der Stoffwechsel der Zelle nicht mehr richtig funktioniert. Das wiederum führt dazu, dass die Zelle nicht mehr ausreichend mit Vitalstoffen und Sauerstoff versorgt werden kann und der Abtransport von Stoffwechselabfallprodukten behindert ist. Dies führt nach einiger Zeit logischerweise zur Schädigung von Organ- und Regelsystemen.

 

Krankheit fängt immer mit der Regulationsunfähigkeit der Zelle an.

 

Zelle gesund = Mensch gesund

 

Bei "dem Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt", bricht das schwächste Glied. Diese ist ganz individuell, deshalb reagieren wir Menschen mit unterschiedlichen Erkrankungen.

 

Die ersten Anzeichen für Zellstress sind Energiemangel und Müdigkeit.

 

Diese Anzeichen gilt es ernst zu nehmen und nicht zu ignorieren. Bei zu langem Warten kommt es oft zu nicht mehr rückgängig zu machenden Schädigungen von Organen und Regelsystemen bis hin zur Therapieresistenz (d.h. man reagiert nicht mehr auf durch Therapien gesetzte Impulse - der fatale: "Point of no return").

 

Das Maus-Experiment von Dr. Ray Gebauer

 

Dr. Gebauer berichtet in seinem Buch "The Single Cause and Cure for Any Health Challenge" von einem seiner Experimente mit Mäusen, bei denen diese von ihm auf ein elektrisch geladenes Gitterrost gesetzt und mit leichten Stromstößen traktiert wurden.

Jeder Stromstoß für sich genommen ist für die Mäuse völlig unschädlich.

Der einen Gruppe der Mäuse gab er nach den Stromstößen ausreichend Regenerationszeit, um sich von dem ihnen zugefügten Stress zu erholen. Diese Gruppe nahm keinen Schaden.

Die Mäuse in der zweiten Gruppe aber, die diese leichten Stromstöße zu häufig erhielten, ohne ausreichende Regenerationszeit, starben innerhalb von wenigen Tagen an Altersschwäche.

 

Fazit: Der akkumulative Effekt häufiger Stressauslöser ohne genügend Regenerationszeit dazwischen, führt zu Krankheit und Tod.

 

Nicht nur bei Mäusen!

HeilPraktikerin

A. Burazin-Carapina

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